Donnerstag, 30. Oktober 2014

Grenzenlos in Queenstown, Milford Sound & Dunedin

Queenstown, die zweitgrößte Stadt auf der Südinsel stand als nächstes auf unserem Plan. Da wir nur Gutes über die Stadt gehört haben und es „the place to be“ ist für alle Adrenalin gefüllten Aktivitäten bleiben wir doch mal eine ganze Woche hier!  Wir sind ja gut im Zeitplan. Auf dem Weg von Wanaka nach Queenstown hielten wir beim AJ Hackett Bungy – dem allerersten Bungy auf der Welt, um schon mal auf den Geschmack zu kommen. In Queenstown angekommen, checkten wir beide und noch ein weiteres Mädel vom Stray-Bus in das Adventure Hostel ein – DAS Hostel in Queenstown. Am ersten Abend gingen wir gleich zum Fergburger – dem wohl bekanntesten Burgerladen der Stadt...gehört hier schließlich zum Sightseeing. Und die Burgers sind wirklich sehr lecker!! Mit guter Unterlage machten wir uns dann auf in die Stadt. In Queenstown trifft man auf unzählige Backpacker und Ausgehen ist hier ein Muss, denn es gibt wirklich einige coole Bars mit offenem Feuer oder ein Lokal wo sich plötzlich das Dach öffnet!  Definitiv ein Plätzchen, wo man sein Geld schnell loswird.  Die Stadt selber hat wohl eine der coolsten Locations in Neuseeland,  etwas höher gelegen - umgeben von Bergen und Canyons, See und ganz viel Grün rundherum.  Man kann am selben Tag am Berg Schifahren und am Nachmittag im Tal am Strand relaxen :) ziemlich cool!
An unserem zweiten Tag dort mieteten wir zusammen mit 5 weiteren Leuten von der Bustruppe ein Auto und starteten nach Milford Sound, etwa 6 Fahrstunden von Queenstown entfernt. Der 15 Kilometer lange Fjord ist atemberaubend und diente auch als Filmkulisse für "Herr der Ringe" - kein Wunder bei so einer Landschaft. Das Wetter während der Fahrt änderte sich stündlich – mal Sonne, mal Regen, mal Schnee….doch am Ziel angekommen schien dann Gott sei Dank die Sonne für uns!  Wie wir hörten, hatten wir wirklich Glück, da es hier so gut wie immer regnen soll und einige Touren zuvor gecancelt wurden. Wir entschieden uns, eine Bootstour zu machen und die war wirklich der Wahnsinn! Umgeben von den Fjorden sahen wir eine Menge richtig großer Delphine, die einfach ganz nahe an unserem Boot entlang schwammen und raussprangen! Soo cool. Auch Pinguine und kleine Robben gab es zu sehen!  Zu dem Ganzen gab es auch noch gratis Fish&Chips obendrauf, also hat sich unser Ausflug allemal gelohnt!! Wieder zurück in Queenstown buchten wir schon unsere nächste Aktivität. Zuerst war für uns eigentlich nur ein Bungy Jump geplant, doch da gerade ein guter Deal angeboten wurde, entschlossen wir uns spontan gleich die COMBO mit dem Nevis Swing zu nehmen! Beim Bungy entschieden wir uns gleich für den höchsten Jump hier mit 134m!! Was man hat, das hat man. Auch unser bayrischer Kollege entschloss sich für die Combo – schließlich hatte er extra seine Lederhose dafür mitgebracht!!  Wenige Stunden später ging’s für uns dann auch schon los. Mit einem Bus wurden wir zur Bungy Station gebracht – die Fahrt selber war schon sehr abenteuerlich. Wir sind noch nie auf so einer steilen Bergstraße mit einem großen Bus hochgefahren und links ging‘s einfach nur runter!!  Dem Bayer war gar nicht mehr wohl!  Oben angekommen hieß es für uns zuerst auf zur Swing Base…voll motiviert und schon fertig angezogen in kompletter Montur, wurden wir dann leider aber wieder retour geschickt, da der Wind zu stark war….na gut…dann versuchen wir hald unser Glück auf der Bungy Base.  Zuerst ging’s für Dominik (dem bayrischen Landsmann) hinunter und das ohne langem Zögern, obwohl er ein wenig Höhenangst hat und wirklich sehr nervös war. Dann war Tamara an der Reihen, da hier weder Nervosität noch Angst im Spiel war, war es auch hier eine kurze Sache….schon quasi in den Startlöchern hieß es aber dann für Sandra…"SORRY – the wind is too strong!" Das wird wohl heut nix mehr :( Für den Swing müssen wir morgen eh nochmal kommen!  Sehen wir es positiv, somit zahlt sich das Geld wenigstens aus und wir haben statt einem Tagesausflug gleich 2!!! 
Somit fuhren wir am nächsten Tag wieder hoch und auch Sandra durfte endlich springen!!! Sollte man wirklich mal gemacht haben. Der Adrenalin-Kick ist gewaltig! Der Swing, wo man von einer Seite der Schlucht auf die andere geschleudert wird, war dann schon fast ein wenig langweilig, doch eine gute Besichtigung der Landschaft!  Und wieder zwei Spaß gefüllte Tage für uns!! Und zum Abschluss gab's noch ein gratis T-Shirt + eine Kappe  oben drauf :D Kleidungssortiment mal wieder aufgestockt...gefällt uns! Genug Adrenalin für eine Weile – für den nächsten Tag stand eine Wanderung auf dem Programm. Ca. 3 Stunden wanderten wir entlang des Ben Howard Track und stoppten bei dem Summit Lookout, welcher einen wirklich tollen Ausblick über ganz Queenstown und Umgebung bietet! Auch der Wanderweg selber war unglaublich schön und wir fühlten uns wie im Film „Herr der Ringe“. Oben angekommen gab’s dann erstmal eine Brotzeit – und das sogar mit einem g'scheiden Loab Brot!! Für die meisten von unserer super Truppe hieß es am folgenden Morgen dann auch schon Goodbye Queenstown und wir mussten uns von unseren neuen Freunden trennen :(  Dominik ist uns aber noch geblieben! Zusammen entschieden wir uns dann für einen Trip nach Dunedin, die Studentenstadt in Neuseeland. Oft wird sie auch mit der schottischen Stadt Edinburgh verglichen, aufgrund der Architektur. Neben Milford Sound ist Dunedin einer unserer Favoriten bislang! Nach einer sehr lustigen Busfahrt mit einem asiatischen Busfahrer, der alles singend sagte und gerne die Abfahrtszeiten 6x wiederholte kamen wir nach 5 Stunden in unserer Unterkunft an. Mitten im Zentrum gelegen (auch Octagon genannt) starteten wir dann gleich zu Fuß los und erkundigen neben den vielen Shops und Cafés dort, den Uni Campus, den Bahnhof (sehr schönes, altes Gebäude) und die steilste Straße der Welt – die Baldwin Street, mit einer Steigung von 35%.
Baldwin Street
Natürlich ging‘s zu Fuß bis nach oben! Der Rückweg führte uns durch eine Straße mit etwas vernachlässigten Häusern mit Skateboardrampen, Schrottkarren vor der Türe und einem Haufen leerer Bierflaschen im Garten – hier müssen dann wohl die Studenten zu Hause sein! :-) 
Auch am nächsten Tag waren wir wieder voll aktiv und mieteten uns gleich Fahrräder, um zur Ortega Peninsula zu radeln. Hin&retour = ca. 60 km. Kurz noch durch die City gedüst ging‘s dann auf die Halbinsel.  Mit gutem Tempo waren wir auch schon in knappen 2 Stunden auf dem Hügel oben angekommen, wo man unzählige Albatrosse sehen konnte und eine traumhafte Aussicht hatte. Nach kurzer Rast ging‘s dann weiter zu Bunkern, welche im 2. Weltkrieg errichten worden sind. Etwas gruselig innendrinnen...weshalb wir uns dann lieber auf den Weg zum Picknick-Platz machten. Und was sonst wurde aufgetischt, als eine g'scheide Brotzeit – diesmal sogar mit Essiggurkerl! :D Danach ging’s noch kurz zum Strand und auf kleine Erkundungstour der Insel. Wirklich ein Abstecher wert! Für den Rückweg entschlossen wir uns einen anderen Weg zu nehmen – zwar etwas steiler, dafür ging‘s an einer schönen Burg vorbei und für die Aussicht oben sollte sich die Stramplerei lohnen...also los geht’s! Schon etwas müde starteten wir bergauf...doch nicht allzu lange! Nach nur 2 Kurven gab Tamaras Rad den Geist auf...hatte wohl auch keinen Bock mehr!  :-P Dominik meinte nur, dass alles komplett im Sand ist und man keinen Meter damit weiter kommt. Gut...was jetzt. Da wir langsam auf so ziemlich alles gefasst sind haben wir sicherheitshalber die Visitenkarte des Radverleihs mitgenommen, wo wir zuvor noch mit den Typen dort scherzten, dass wir uns melden, wenn sie den Helikopter schicken sollen, falls wir uns verirren! Also tätigten wir  kurzerhand den Notruf und erklärten die Lage. Kein Problem - ein neues Bike wird geliefert! 15 Min. später war Hilfe da. Der junge Mann meinte nur, das sieht ja schlimmer aus wie gedacht! Uppsi. Die komplette Schaltung war im Eimer und die Kette kurz vorm Durchriss! Er bot uns an, uns bis nach oben zu bringen, da es doch noch ganz schön ein Stück sein sollte. Nach kurzem Zögern, sagten wir na gut…machen wir halbe Strecke - denn wir waren noch recht motiviert und wollten unsere Tour bis zum Schluss durchziehen. Doch als es für eine sehr lange Zeit steil bergauf ging – entschieden wir uns schnell um und nahmen das Angebot bis ganz nach oben dankend an!! Er ließ uns dann bei der Burg aussteigen, und meinte nur dass man eigentlich Eintritt zahlen muss, aber wenn wir schnell genug an dem Parkwächter vorbeifahren, können wir es auch so schaffen! Er schaut uns auch dabei zu :) Na gut - der Einheimische wird's schon wissen ^^ Und das muss man uns nicht 2x sagen.















Volle Kanne radelten wir an dem Parkwächter vorbei – fast geschafft – doch den letzten von uns hat er dann leider bemerkt und er sprang wütend aus seinem Häuschen. Wir stellten uns einfach ein bisschen dumm und wussten natürlich von nichts – wir sind wohl vom Radweg abgekommen! :-p Das letzte Stück unserer Tour ging dann so gut wie nur noch bergab...blöd, dass nun auch Sandras und Dominiks Rad ein wenig Probleme machten. Dominik’s Bremsen funktionierten irgendwie nicht mehr und das Abwärtsfahren war eine echte Challenge. Doch der Ausblick war das allemal Wert!!! Wir dachten nur was für eine coole Radstrecke! Wieder heil im Hostel angekommen, starteten wir abends Richtung Octagon. Wenn man schon mal hier ist, muss man schon das Nachtleben checken. Doch irgendwie haben wir voll das ruhige Wochenende erwischt, da gerade alle Exame auf den Unis stattfanden. Schlussendlich landeten wir in einem Kepabladen, wo so ziemlich am Meisten los war :D Hier gönnten wir uns eine Shisha und das war dann auch schon das Higlight des Abends. Von Dunedin aus ging‘s dann wieder mit dem Bus zurück nach Queenstown und ‚lucky us‘ sogar wieder mit demselben Busfahrer! :-) juhu. 

Sonntag, 19. Oktober 2014

Entlang der Westküste...

Nach einem kurzen Aufenthalt in Nelson, ging’s mit dem Bus für 2 Nächte weiter zum Abel Tasman Nationalpark. Auf dem Weg dorthin machten wir noch einen Stopp zur Weinverkostung – da Neuseeland ja weltbekannt ist für seine ausgezeichneten Weine. Übernachtet haben wir in Marahau, einem wirklich schönen kleinen Örtchen Mitten im Nationalpark. Als wir im Hostel ankamen wurden wir erstmal „herzlichst“ von unserem deutschen oder österreichischen Gastgeber (same shit – meinte er nur) empfangen. Nachdem er alle Regeln aufgezählt hat, checkten wir unsere Unterkunft erstmal auf eigene Faust. An so ziemlich jeder Wand waren Schilder angebracht was man tun darf und was nicht. Eine Vielzahl an Kameras stellte sicher, ob sich auch jeder an die Hausordnung haltet. Die Klos und Duschen waren zudem etwas weiter vom Zimmer entfernt und da es abends recht frisch wurde und meistens regnete wurden die Klogänge immer gut geplant. Kurz gesagt: nach 9 gab’s nichts mehr zu trinken! Doch das Hostel an sich und die Lage waren wieder ein Traum und mit unserer hammer Truppe war die Stimmung sowieso immer bestens!!  Wir sind wirklich sehr positiv überrascht, wie schön die Hostels in Neuseeland sind. Abends organisierte unser Busfahrer für die ganze Gruppe ein leckeres BBQ. Am nächsten Tag machten wir uns dann gleich nach dem Frühstück auf den Weg und wanderten ganze 6 Stunden durch den Nationalpark! Hungrig von unserer Wanderung gab’s danach erstmal eine große Portion Pasta Carbonara nach französischer Art. Der Franzose in unserer Gruppe hat uns nämlich bekocht! Yummy! Unser nächster Stopp war dann Punakaiki. Auf dem Weg dorthin hielten wir bei den Pancake Rocks – wirklich interessante Felsformationen :)
Auch dieses Mal war die Unterkunft wieder total schön.  Wir bekamen ein kleines Häuschen mit eigener Küche und Bad. Hier waren rundherum nur Bäume & Pflanzen zu sehen und nur wenige Gehminuten entfernt gelangt man an den Strand. Das nutzen wir natürlich gleich aus für einen gemütlichen Spaziergang und für ein wenig Entspannung in der Sonne. Die Bucht dort war wirklich der Wahnsinn – soo traumhaft schön mit Wasserfällen und lässigen Höhlen. Zusammen schauten wir uns dann noch den Sonnenuntergang an!  















Hier lässt sich‘s mal wieder aushalten. Am Morgen bekamen wir sogar noch frisch gebackene Muffins und Brot nach deutschem Rezept.  Nach so viel Toastbrot schätzt man das wirklich sehr! Gut gestärkt ging‘s wieder auf in unser Mobil.  Für einen kurzen Kaffee- und Supermarktstop hielten wir in Greymouth. Hier gab es sonst auch nicht wirklich allzu viel weiteres zu tun und zu sehen. Wir „hüpften“ dann wieder in Franz Josef vom Bus. Wir Mädels im Bus bekamen unser eigenes Häuschen, direkt neben dem Whirlpool. Nicht schlecht! Am Nachmittag schafften wir uns erstmal einen kleinen Überblick von der Gegend und wanderten schon Mal die halbe Strecke Richtung Fanz Josef  Glacier.

Als wir zurück kamen ging‘s dann natürlich gleich in den Whirlpool. Ist ja quasi in unserem Garten! Die Location war wirklich traumhaft. Am Abend starteten wir dann zum Pool-Turnier in die hauseigene Bar. Leider wurden wir von BIG DADDY geschlagen! Trotzdem hatten wir alle einen riesen Spaß. Der nächste Tag begann dann erst ein wenig später für uns. Auf Mittags machten wir uns mal gemütlich auf den Weg zum Gletscher – diesmal die ganze Runde! Gerade rechtzeitig, als wir auf der Aussichtsplattform angelangten, kam dann auch die Sonne raus!! Wie bestellt.
Leider ist der Gletscher allein in den letzten 6 Jahren dramatisch geschmolzen, weshalb man nur noch mit dem Helikopter direkt zum Gletscher gelangen kann. Alle sonstigen Touren enden auf der Aussichtsplattform. Wieder an Board legten wir  noch einen kurzen Halt beim naheliegenden Fox Glacier und  Lake Matheson ein. Der See ist dafür bekannt, dass sich Mount Cook & Mount Tasmann auf der Wasseroberfläche spiegeln. Am nächsten Tag ging's weiter für uns nach Wanaka weiterging. Unsere Aktivität hier: Puzzleworld – hier dreht sich alles um Illusionen und am Ende darf man sich dann noch im Irrgarten verirren! 
Wir genießen unseren Trip mit dem Bus aufs Höchste. Einfach entspannen & zurück lehnen – eine schöne Abwechslung nach sonst so viel eigener Planung und Organisation ;). 


Freitag, 17. Oktober 2014

Welcome to New Zealand - Feels like home :)


Abflug Sydney - neues Ziel = Christchurch/NZ. Da es uns langsam zu warm in Australien wurde, dachten wir, starten wir mal wieder in die Kälte. Nach einem 3-stündigen Flug kamen wir bei 11° Grad auf der Südinsel Neuseelands an. Als wir die schneebedeckten Berge überflogen dachten wir, wir fliegen nach Hause! Da wir relativ spät ankamen, machten wir uns gleich auf die Suche nach einer Unterkunft & auf ins Stadtzentrum, um noch schnell was zu essen zu kaufen. Doch das war gar nicht so einfach, da Christchurch vor 3 Jahren ein starkes Erdbeben traf, wo ca. 190 Menschen starben und es das Zentrum ziemlich in Trümmer legte. Die Renovierungsarbeiten dauern noch immer an und die Stadt ist daher auch so gut wie ausgestorben. Am nächsten Tag machten wir uns nochmal bei Tageslicht ein Bild, doch außer einer riesigen Baustelle war hier nicht viel zu besichtigen. Wahnsinn welche Spuren so ein Beben hinterlässt!
 














Wirklich schade - doch dann schauten wir uns etwas außerhalb des Zentrums um. Hier konnte man mit einer Gondel auf den Mount Cavendish hoch fahren. Da man auch wandern konnte, wählten wir natürlich die sportliche Variante. Das war dann wirklich der Zeitpunkt, wo wir uns wie daheim fühlten. Der 360° Ausblick von der Bergstation über die Stadt war wirklich schön und man konnte auch den Lyttelton Hafen auf der anderen Seite besichtigen. Am Rückweg erkannten wir dann, dass außerhalb des Zentrums schon etwas mehr los ist. Nach 2 Tagen in Christchurch ging es für uns schon wieder weiter auf den STRAY-Bus, für welchen Tamara  das Busticket bereits in Australien gewonnen hat und  uns daher für diesen Reisetransport in Neuseeland entschieden haben. Die Organisation bietet einen Hop-on / Hop-off Service an...mehrere Busse fahren zu den Hotspots im ganzen Land und man kann selber entscheiden wo & für wie lange man aussteigen will und dann hüpft man einfach wieder in den Bus wenns weiter gehn soll. Außerdem wird immer eine Unterkunft organisiert, wo man über Nacht bleibt und man bekommt dazu Tipps, welche Aktivitäten man unbedingt in der Region machen sollte. Unser erster Stopp war Kaikoura und unsere erste Aktivität lautete „dolphin swimming“. Nach einer kurzen Einschulung, schlüpften wir in die Neopren-Anzüge und schon ging’s ausgerüstet mit Unterwasserkamera aufs Boot. Bei Sonnenschein genossen wir die tolle Bootsfahrt und nach kurzer Zeit sahen wir auch schon die ersten Delphine an uns vorbeischwimmen. Doch noch zu wenige, um einen Stopp einzulegen.  Nach 2 Stunden versprach uns der Kapitän, dass wir nun auf eine wirklich gute Stelle zusteuern und er ließ das Boot langsamer werden. Nach mehrmaligen Versuchen das Boot wieder zu starten, erwartete uns dann doch eine kleine Planänderung. Der Motor wollte irgendwie nicht mehr anspringen – auch nach dem Durchchecken konnte die Crew das Problem nicht beheben. Plan B: Nun hieß es auf Hilfe warten! Mitten im Ozean – auf einem etwas kleineren Boot bei ziemlich starkem Wellengang.
Die Folge war, dass so ziemlich alle an Bord Seekrank wurden und es dauerte nicht lange, bis sich die ersten übergaben. Bei solchen Verhältnissen kann die Warterei richtig lang werden. Ganze 2 weitere Stunden verbrachten wir auf dem Meer und auch wenn einem die Schwankungen nicht so viel ausmachten, wurde einem allein von dem Geruch schon schlecht. Die Crew versuchte wirklich alles, um es uns so angenehm wie möglich zu machen. Alle Passagiere versuchten sich so gut wie möglich nicht zu bewegen & sich irgendwie abzulenken. Es wurden dann noch Ingwer-Nuss-Kekse ausgeteilt, die sollen anscheinend gegen Übelkeit helfen – doch diese waren steinhart und verbessert haben die nicht wirklich was! Nach einer Weile, kam dann doch ein Rettungsboot, welches uns bei unserer Panne weiterhalf. Nach ca. 5 Stunden konnten wir dann endlich wieder festen Boden betreten – Gott sei Dank! Das ganze Team entschuldigte sich bei uns für die Unannehmlichkeit, wir bekamen unser ganzes Geld zurück und sogar eine gratis DVD von den ca. 5 Fotos die wir mit der gemieteten Unterwasserkamera schossen...2 davon sind vom Meer und der Rest vom Boot mit den seekranken Passagieren und einem Kübel in der Hand :D Weiteres gab’s dann noch Kuchen & Kaffee für uns Armen. Da wir uns noch ein wenig mit der Crew unterhielten und erzählten, dass wir sowieso die Runde machen und es vielleicht nochmal probieren möchten, bekamen wir einen gratis Voucher für das nächste Mal – also eigentlich ein guter Deal für den sich die Strapazen gelohnt haben!!! In Kaikoura blieben wir nur eine Nacht. Am folgenden Tag starteten wir schon wieder weiter nach Picton, wo wir vom Bus abhüpften. Ein wirklich nettes Örtchen mit einem so gemütlichen Hostel, wo es einen Whirlpool gab und sogar einen Nachtisch für alle – homemade apple crumble with ice-cream :D mmmh! Am Nachmittag machten wir eine Wanderung mit einigen, die wir im Bus kennenlernten und auch hier stoppten. Der Weg war wirklich traumhaft und wir hatten viel Spaß mit unserer Truppe. Nach der fleißigen Wanderei kochten wir alle gemeinsam. Schmeckt besser & kommt uns alle viel billiger. Irgendwo muss man ja sparen bei den sau teuren Aktivitäten hier. Mit Leihfahrrädern starteten dann einige von uns noch auf eine kurze Radltour zum Hafen. Mittags holte uns dann schon wieder der nächste Bus ab, wo wir wieder aufhüpften Richtung Nelson. Hop on / Hop off :)



Sonntag, 12. Oktober 2014

Backpacker UPGRADE!

Wir konnten unser Glück mal wieder nicht fassen – Roby’s Schwester Karin stellte uns für unsere letzte Woche hier in Sydney eine eigene Wohnung nur für uns 2 Mädls zur Verfügung. Da Karin mit ihrem Mann im Vorort Newport ein Haus hat, doch ihr Unternehmen sich in der Stadt befindet, besitzen sie einige Appartements für ihre Arbeiter und sich selbst. Eines davon durften wir nun unser neues zu Hause nennen. Eine großzügige, moderne Wohnung mit allem Drum und Dran, einem Balkon mit super Aussicht und das mitten im Zentrum nähe Kings Cross – das nennen wir mal ein UPGRADE für uns sonst so sparsamen Backpacker :D Hier könnten wir es schon länger aushalten. Sydney ist wirklich eine Traumstadt, die unendlich viel zu bieten hat, dass uns die Zeit fast zu knapp wurde. Dieses Mal erkundeten wir die City zu Fuß, nach unserer Bustour mit Reiseführer Roby. Am Nachmittag gönnten wir uns einen Film im "IMAX Kino", auf der größten Leinwand der Welt - da weiß man gar nicht mehr wo man hinschauen soll, so riesig! Am Abend trafen wir uns mit Gloria auf einen Sightseeing-Jogger durch die Stadt. Am nächsten Tag starteten wir mit der Fähre nach Manly – einem anderen Stadtteil von Sydney. Hier findet man wirklich schöne Strände (Manly Beach & Shelly Beach) mit netter Atmosphäre und einigen Wanderwegen mit super Ausblick. Auf dem Weg zurück in den Hafen hat man eine gewaltige Sicht auf das Opera House und die Harbour Bridge, besonders bei Sonnenuntergang :D Am Abend luden wir Gloria & ihre Freundin Katharina (auch aus dem Zillertal), die auf Besuch war, zu uns zum Essen ein. Unser Tiroler-Meeting war wirklich nett :) Nach einem ausgiebigen Frühstück am Balkon, machten wir uns am folgenden Tag auf zum Bondi Beach -
dem wohl bekanntesten Strand in der City. Hier kann man an einer wunderschönen Strandpromenade entlang laufen, mit vielen netten Kaffees und Shops. Dort muss man auch unbedingt bei  Harry’s vorbeischauen und eine „Pie with Peas“ essen. Zur Kundschaft zählen außerdem zahlreiche Stars wie Elton John, Pamela Anderson und Brooke Sheilds.  Außerdem kann man hier wieder vielen guten Surfern beim Wellenreiten zuschauen...also auch noch was fürs Auge! ;) Am Abend trafen wir uns mit den beiden Zillertaler-Mädls zum Feuerwerk am Darling Harbour, welches jeden Samstag hier stattfindet! Gewaltig – da muss es dann zu Silvester ja wirklich knallen! Am folgenden Tag war dann auch schon der Sydney-City-Marathon, ob Alt oder Jung...alle waren voll motiviert beim Laufen dabei. Sogar Gloria startete beim 43 km Lauf mit, wo wir sie natürlich fest anfeuerten. Hier war wirklich was los und spannend zum Zuschauen! Am Nachmittag düsten wir 4 Mädls mit der Fähre nach Watsons Bay, eine weitere Bucht in Sydney, die bekannt für die besten Fish&Chips sind. Also machten wir das auch gleich! Runter von der Fähre und erst mal anstellen an der Bestellungsschlange. Doch die Warterei hat sich allemal gelohnt – uns hat’s mal g’schmeckt!
Dann machten wir uns noch auf einen Verdauungsspaziergang zum Erkunden der Gegend – wirklich schön dort und die Fahrt mit der Fähre ist sowieso immer ein Highlight! Für die letzten 2 Nächte gab’s dann noch eine kleine Planänderung, da unsere Wohnung nachbesetzt wurde – also hieß es einmal umziehen! Karin und ihr Mann holten uns ab und nahmen uns freundlicherweise für die letzten Nächte noch bei ihnen auf. Bevor es zum Einziehen ging, luden uns die beiden noch in ihr asiatisches Lieblingsrestaurant ein und das Essen dort war wirklich der HAMMER! Obwohl wir nicht mal so hungrig waren, konnten wir dazu nicht Nein sagen. Als wir dann in ihrer Wohnung in Surrey Hill eintrafen, haute es uns schon wieder um.  Ein eigenes Zimmer und Bad stellten uns Karin und David zur Verfügung und wir wurden wieder bestens verköstigt & verpflegt. Ein Upgrade vom Upgrade schlecht hin!!! An unserem letzten Tag in Sydney gingen wir es gemütlich an - Katharina begleitete uns noch in die Stadtbibliothek, zur Walsh Bay und in den Botanischen Garten – echt sehenswert! Danach statteten wir Gloria noch einen Besuch auf ihrer Uni ab. Der Campus ist echt gewaltig, wie eine kleine, eigene Studentenstadt mit tollen Gebäuden. Zum Abschluss gingen wir Mädls noch gemeinsam essen und verabschiedeten uns voneinander. War wirklich nett mit den beiden Zillertalern. Und dann hieß es dann auch schon für uns Abschiednehmen von einer absolut coolen Stadt und  einem wahnsinns Land!!! BYE BYE Australia – see you soon :) 

Montag, 6. Oktober 2014

NEWCASTLE

Nachdem wir Christian auf Wiedersehen gesagt haben, ging‘s für uns 2 nochmal für ein paar Tage zurück nach Newcastle. Gut ausgeschlafen machten wir uns am nächsten Tag mit Robert, seiner Frau Leanne, und seinen Kindern Rachel & Jarrod auf zum Blackbutt Reserve.  Eine wirklich schöne Anlage, welche viele auch einfach zum Picknicken oder als Location für besondere Anlässe benutzen. Man traf dort auf viele Tiere wie z.B. Wallabys, Wombats, Papageie, Vögel,… Wir durften sogar Koalas streicheln und Emus füttern!! Wirklich toll!  Am späten Nachmittag empfang uns dann Hanni bei ihr zu Hause zum Kaffee und Kuchen – selbstgemachter Kirschkuchen wurde aufgetischt– LECKER! Uns geht hier wirklich gar nichts ab! J Hanni führte uns anschließend noch durch Ihr schönes Haus und den Sonnenuntergang konnten wir direkt von Ihrem Garten bestaunen. Zusammen ging es dann für das Abendessen und dem großen Familien-Skype wieder zurück zu Roby, was auch wir unser zu Hause in Newcastle nennen durften. Wieder einmal wurden wir von Leanne kulinarisch verwöhnt: Burger & zum Nachtisch Apfelstrudel mit Vanilleeis! Noch schnell ein Bierchen aufgemacht und dann hieß es „Australia calling!“. Trotz spontaner Ankündigung war Team Austria stark vertreten. Hat uns wirklich alle (am meisten wahrscheinlich Hanni & Oma Irmgard) sehr gefreut euch mal wieder zu hören und zu sehen! Was es heutzutage nicht alles gibt!!! Und wieder ging ein aufregender Tag zu Ende.
Gary (Hannis zweiter Sohn) lud Hanni und uns Mädels am nächsten Morgen dann zu sich nach Hause ein nach Hunter Valley. Eine traumhaft schöne Weinanbau Region, welche als Veranstaltungsort für viele Konzerte und Hochzeiten dient. Kein Wunder – dort gibt es wirklich wunderschöne Parkanlagen und Kirchen. Das trifft sich ja wirklich gut, dass Gary und seine Frau Andrea in dem Bereich tätig sind – nämlich als Fotographen. Zudem verleihen sie Autos für den Transport der Braut und des Bräutigam. Für unsere Spritztour durch Hunter Valley standen Rolls-Royce oder Mustang zur Auswahl! Für die Hochzeit auf jeden Fall den weißen Rolls-Royce, aber für unseren Nachmittagsausflug, da nehmen wir doch mal den Mustang! ;) Ziemlich cool – das hat man auch nicht alle Tage!  Bei Sonnenschein und Hunter Valley Bier gönnten wir uns Pizza und leckeren Salat. Auf dem Retourweg stoppten wir noch für ein professionelles Shooting mit Gary! Dabei sind wirklich einige tolle Bilder entstanden. Und zum krönenden Abschluss machten wir dann noch einen Abstecher in eine Schokoladenfabrik – sehr gefährlich!! ;) Schoko & Bailys Fudge gab‘s noch obendrauf! Und dies war leider schon unsere letzte Nacht in Newcastle….die Zeit verging uns wieder einmal zu schnell!!! Wir fühlten uns hier einfach zu wohl! Abends lud uns Fam. Haberl dann noch zu ihrem Lieblingsmexikaner ein – gutes Essen, Sangria, Margaritha und einfach ein super Trupp!!! Kurz: Das Leben meint es gut mit uns!!! Am nächsten Morgen hieß es dann Abschied nehmen! Für unsere letzte Woche in Australien stand nämlich nochmal Sydney 100% auf dem Plan.  Roby und Hanni brachten uns mit dem Auto nach Sydney. Und wie und wo könnten wir unsere gemeinsame Zeit besser ausklingen lassen, als bei Schnitzel, Spätzle und Stiegl Bier in einem österreichischen Restaurant Mitten in Kings Cross & zum Dessert….natürlich Apfelstrudel, den wir zusammen mit Karin in ihrer Wohnung bei einer Tasse Tee & Kaffee verschlungn! J
A MASSIVE THANK YOU TO RACHEL, JARROD, LEANNE, ROBERT, HANNI, KARIN, GARY & ANDREA - We had the best time ever!!! <3

Donnerstag, 2. Oktober 2014

Family Reunion, Sightseeing & vieles mehr


Auf Lech Valley-Promotion-Tour 

















In Newcastle lebt Tamaras australische Familie, welcher wir natürlich einen Besuch abstatteten. Bei einer Entfernung  von über 16.300 km sieht man sich schließlich nicht alle Tage.  Robert (Großcousin) und sein Sohn holten uns vom Flughafen ab, da wir dort noch schnell unser Mietauto retour brachten. Mit unserem privaten Pick-Up Service ging es dann nach Cardiff, einem Vorort von Newcastle, in dem Roberts Familie und auch Hanni (Schwester von Tamaras Oma) lebt. Die Gegend ist sehr gepflegt und wirklich traumhaft schön. Der Großteil der Häuser und Shops wurden erst in den letzten 4 Jahren erbaut. Also alles wirklich sehr neu.  Wir konnten unser Glück kaum fassen, als wir ankamen und herzlichst im Hause Haberl empfangen wurden. Ein so schönes, großes Haus mit Garten und großem BBQ Bereich (Ein MUSS in Australien). Da können unsere Grills nicht mithalten. Nicht schlecht für uns 3 Backpacker ;). Da Christian nur noch wenige Tage mit uns reist, stellte Roby sicher, dass er so viel wie möglich sieht und erlebt! Doch bevor es losging, gab es am ersten Abend zuerst einmal ein paar Willkommens Schnapserl und Pizza! Da fühlt man sich ja doppelt wie daheim! Am nächsten Morgen ging es dann nach einem leckeren Frühstück zeitig auf zu unserer Sightseeing Tour durch Newcastle und das mit der urigen Stadt-Tram namens "Newcastle's Famous Tram". Mit dabei, unsere 2 einheimischen Tourguides Robert&Jarrod. Sights wie Merewether, Newcastle, Nobbys Beach, Lighthouse, Fort Scratchley (historischer Ort), Christ Church Cathedral, The Obelisk und viele mehr wurden angesteuertNach so viel Programm gab es abends ein ordentliches BBQ! Christian: „Steak & Bier – bleib am liebsten länger hier!“. Den Abend ließen wir gemütlich bei Fotos und ein paar drinks ausklingen, damit wir für unseren nächsten Ausflug top fit sind. Wieder zeitig aufgestanden und gutem Frühstück fuhr Robert mit uns nach Sydney. Das auch Christian nicht zu kurz und noch was von der Megacity hat. Wie im Urlaub fühlten wir uns. Robert organisierte und kümmerte sich um alles, also konnten wir mal so richtig entspannen und uns um wirklich nichts Gedanken machen! TRAUM! Nach ca. 2h fahrt, waren wir auch schon angekommen! Wir düsten direkt über die Harbour Bridge mit Blick auf das Opera House! Da wären ja die ersten „Must sees“ schon erledigt. ;). Wir starteten dann mit dem Hop on – Hop off Bus quer durch die City und entlang des bekannten Bondi Beach. In der Früh war es meistens noch etwas frisch und ein kühler Wind wehte, doch wir saßen natürlich immer oben! Wenn Sightseeing mit Bus dann richtig! Zu Mittag mal zur Abwechslung in ein deutsches Restaurant in dem auch gerade  Oktoberfest stattfindet. Ein Insider Tipp von Robert ;). Für alle gabs Schnitzel und Stiegl! Na dann mal Zam, zam, zam und PROSSCCCHHHT! Noch eine kleine Runde mit dem Bus und dann hieß es Endstation Darling Harbour. Hier war der Treffpunkt für unser Treffen mit Gloria, die gerade in Sydney studiert! Lucky girl! Da wir etwas zu früh dort waren, und blöderweise gerade überall Happy Hour war, mussten wir dann noch auf ein paar Bierchen einkehren und Free Fingerfood gabs noch obendrein! Tourguide Robert machte seinen Job wirklich ausgesprochen gut! Danach gabs das große Wiedersehen mit Gloria. Bei einer Flasche Wein und sau gutem Essen wurde dann erst einmal gequasselt bzw.
upgedated ;) Nach einem gemütlichen Abend beim Darling Harbour machten wir uns dann auf nach Kings Cross, wo Roberts Schwester ein Appartement besitzt, welches sie uns netterweise für die nächsten Tage zur Verfügung stellte! Wieder konnten wir unser Glück nicht fassen. Robert sorgte dann auch gleich für  Entspannung und öffnete gleich mal eine Flasche Champagner, wir mussten schließlich auf Christian und seine letzte Nacht in Sydney/Australien anstoßen. Gut ausgeschlafen starteten wir am letzen Tag nochmals in den Hop on. Hop off Bus, damit sich unser 24h Ticket auch richtig auszahlt. Diesmal legten wir einen längeren Stopp beim Opern Haus ein – damit wir Touristen noch unsere Fotos bekommen! Schlimmer wie die Japaner :).  Mittags aßen wir dann in einer der wohl coolsten Locations – neben der Harbour Bridge mit Blick aufs Opera House! WOW.  Gut gestärkt – gings für Christian und Sandra nochmal hoch hinaus! Nämlich zum Skywalk auf dem Center Point Tower – dem höchsten Turm in Australien. Dann hieß es leider schon…..Abfahrt Richtung Flughafen. Da die Schlange am Schalter und beim Sicherheitscheck doch länger war wie erwartet, mussten wir schon bald Abschied nehmen. Doch natürlich begleiten wir Christian noch bis zum Schluss….“Nur mit Flugticket hinter diesem Punkt!“  „Bußgeld beim Verstoß“ etc. Gott sei Dank warf keiner von uns nur einen Blick auf die ganzen Schilder dort. Nicht mal 2 Minuten dauerte es bis ein sehr zorniger Mann uns mit einer saftigen Straße drohte und rausschmiss. Was für ein Goodbye!! Unsere 13 Tage mit Christian waren vollgepackt mit Müdigkeit, wenig bis keiner Entspannung ABER mit 100% Spaß-Garantie!  Kurz gesagt: Unvergesslich!
THANK YOU SNEIDE FOR SOME AMAZING DAYS TOGETHER!!!!

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